Konzept: Messestand für Artifort auf der Salone del Mobile Milano 2017

Messestand-Konzept von: Christina Hamedinger, Bianca Kranz und Carina Schöfl

 

 

Im Rahmen des Studiums Ausstellungsdesign haben meine Kolleginnen Christina Hamedinger, Bianca Kranz und ich gemeinsam ein Konzept für einen Messestand entwickelt.

Der Messestand wurde für das Niederländische Möbel-Unternehmen Artifort für die Möbelmesse „Salone des Mobile“ in Mailand, Italien, konzipiert.

Wer möchte sich an einem stressigen Messetag kurz hinsetzen und durchatmen?

Die Idee war es einen zeitlosen Messestand zu entwickeln, der alle Ansprüche des Unternehmens erfüllt. Er lädt BesucherInnen ein, sich hinzusetzen und für einen kurzen Moment zur Ruhe zu kommen. Um eine Zylinder-Konstruktion in der Mitte wurden 12 unterschiedliche Möbelstücke symmetrisch angeordent. Gemeinsam mit den schwarzen Strichen am Boden deuten sie ein Ziffernblatt an. Der Zylinder in der Mitte des Standes simuliert die Veränderung der Lichtsituation innerhalb eines Tages. Dafür wird auf die Funktionen von circadianen Leuchtmitteln zurückgegriffen.

Um den Aufenthalt am Messestand nicht nur für die BesucherInnen so angenehm wie möglich zu gestalten, wurde auch genügend Fläche für die StandbetreuerInnen eingeplant. Auf den Plänen sind diese am „Storage“-Bereich, der auch als Rückzugsort genutzt werden kann, und am ausladenden Bereich vor und hinter dem Reception-Desk, der beliebig nach vor versetzt werden kann.

Das Farbkonzept des Standes, wie auch die Wahl der Möbelfarben, wird Artifort selbst überlassen. Es wird lediglich ein Beispiel für ein harmonisches Farbkonzept zur Verfügung gestellt, das sich an den Corporate Farben des Unternehmens orientiert.

2D & 3D – Modelle

Den Messestand haben wir in verschiedenen Ausführungen entworfen. Neben den 2D-Plänen, die oben zu sehen gibt, wurden noch zwei Modelle entwickelt.

Die 2D-Pläne können in Präsentationen genutzt wurden und sind leicht online zu versenden, um sie auch MitarbeiterInnen zu präsentieren, die nicht an der Präsentation teilnehmen können.
Zusätzlich dazu wurde ein Architektur-Modell in 1:50 für die Veranschaulichung vor Ort und eine bessere Vorstellung des geplanten Standes angefertigt. Das 3D-Rendering, wird als dritte Art der Präsentation verwendet. Es lässt nachträgliche Änderungen jederzeit zu und kann so flexibel für den Kunden eingesetzt werden.

 

Modell 1:50 und Foto: Christina Hamedinger

 

Modell 1:50 und Foto: Christina Hamedinger

 

Rendering: Carina Schöfl

 

Rendering: Carina SchöflRendering: Carina Schöfl

 


 

 

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